Zusammenfassung unseres Jahrestreffens 2006 am 27./29.10.2006

Programm siehe: Faltblatt Poster
  Bilder

Aktuelle Aspekte der VCD-Diskussion

Dr. Klaus Kenn, Chefarzt im Fachzentrum Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin im Klinikum Berchtesgadener Land

 

Schon seit 14 Jahren engagiert sich Dr. Kenn dafür, dass die VCD als Krankheit bekannter wird, damit den Betroffenen der lange Leidensweg bis zur richtigen Diagnose erspart wird. Sein Vortrag bringt Antworten zu den Fragen: Was weist darauf hin, dass es sich bei den Atemnotanfällen um VCD und nicht um Asthma handelt? Welche möglichen Ursachen kennt man für die VCD-Erkrankung? Sind psychische Probleme eher die Ursache oder eine Begleiterscheinung der nicht erkannten körperlichen Erkrankung? Mehr ...

 

Laryngoskopie als wichtiger Teil der Diagnostik

Dr. Bernd Sczepanski, Oberarzt im Fachzentrum Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin im Klinikum Berchtesgadener Land

 

Eine neue Untersuchungs-Methode verbindet die Stimmbanduntersuchung mit der Lungenfunktions-Beobachtung: Wie funktioniert diese Endospirometrie? Warum wird bewusst versucht, eine Atemnot-Attacke zu provozieren? Warum hilft genau diese Untersuchung, die Angst zu nehmen? Mehr ...

 

Atemübungen und Möglichkeiten der Selbstbehandlung in der VCD-Therapie

Julia Kirchner, Physiotherapeutin im Klinikum Berchtesgadener Land

 

Ein ganz wesentlicher Bestandteil der Behandlung von Vocal Cord Dysfunction ist die Atemtherapie: Was passiert bei einem VCD-Anfall mit den Stimmbändern? Wie kann ich lernen, Husten zu vermeiden und atemerleichternde Stellungen zu finden, so dass ich besser mit bedrohlichen Situationen umgehen kann? Mehr ...

 

Psychotherapie bei VCD?

Dr. Thomas Hirschmann, Psychologe des Klinikums Berchtesgadener Land

 

Warum ist es verständlich, dass eine VCD auch die Psyche nachhaltig belastet? Wie kann eine Psychotherapie helfen, wieder Mut für die Aufgaben des Alltags zu schöpfen? Für wen erscheint eine Psychotherapie sinnvoll? Mehr ...

 

Die Bedeutung der Achtsamkeit für die Behandlung von Erkrankungen

Corinna Baum, Cand. Psychologin, Darmstadt

 

Inwiefern kann das Achtsamkeits-Programm „Mindfulness-based-stress reduction (MBSR)“ helfen, mit depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stress klarzukommen? Warum hilft eine bessere Körperwahrnehmung, nicht immer in die gleichen Reaktionsmuster zu verfallen? Mehr ...

 

 

Danksagung

Ein überregionales Treffen wie dieses ist aufwendig zu organisieren und zeit- und kostenintensiv. Wir können unser Jahrestreffen nur durchführen weil viele Unterstützer, Förderer und ehrenamtliche Helfer daran beteiligt sind. Wir möchten uns herzlich für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit  bei folgenden Krankenkassen bedanken:

 

Förderpool "Partner der Selbsthilfe" :
BKK-Bundesverband IKK-Bundesverband
Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen See-Krankenkasse
Bundesknappschaft

 
Selbsthilfefördergemeinschaft der Ersatzkassen:
Kaufmännische Krankenkasse ( KKH) Hamburger Münchner Krankenkasse
Hanseatische Krankenkasse (HEK) Krankenkasse für Bau- und Holzberufen(HZK)
KEH Ersatzkasse Gmündner ErsatzKasse
Techniker Krankenkasse  
Barmer Ersatzkasse
AOK - Bundesverband
DAK – Deutsche Angestellten Krankenkasse

 

 

Besonderen Dank:

 

Dem  Klinikum Berchtesgadener Land für die Bereitstellung von Räumen, technische Ausstattung und Verpflegung und für die Unterstützung bei der Verteilung der Einladungen.

 

Frau Elke Röhrig-Kropp von der Abteilung Marketing und Kommunikation des Klinikum Berchtesgadener Land die für uns die Zusammenfassung der Veranstaltung geschrieben hat.

 

Den ReferentInnen, die sich unentgeltlich und in Ihrer Freizeit zur Verfügung stellen.

 

Der Deutschen Atemwegsliga die unser Programm spontan bei einer großen Postversendung mit einbezogen hat.

Und allen die unsere Initiative als Mitglieder, Förderer und ehrenamtliche Helfer das ganze Jahr über tatkräftig unterstützen.